Vergiftungen verbinden viele Menschen mit akuten Notfällen. Dabei geschieht die Belastung aus dem Alltag deutlich häufiger, dafür unerkannt und meist schleichend. Unbemerkt, über Jahre hinweg, oft ohne klaren Auslöser. Der Körper kompensiert lange, bis Symptome entstehen, die scheinbar aus dem Nichts kommen. Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Sehschwäche, Verdauungsstörungen und andere wiederkehrende Beschwerden oder das Gefühl, nicht mehr richtig in die Kraft zu kommen.
Wo kommt die Vergiftung her?
Unsere Umwelt ist heute stärker belastet als je zuvor. Von rund fünf Millionen registrierten Chemikalien gelten etwa zwanzig- bis siebenundzwanzigtausend als krebserregend. Viele dieser Stoffe gelangen über Luft, Wasser, Nahrung oder die Haut in unseren Körper.
Das Grundwasser ist vielerorts durch Nitrat belastet, unter anderem durch intensive Landwirtschaft und Gülle. Abgase aus Verkehr und Industrie begleiten uns täglich, ebenso Rückstände aus dem Luftverkehr. Bis Mitte der achtziger Jahre wurde Benzin mit Blei versetzt, dessen Folgen noch immer nachwirken. Auch saurer Regen hat langfristige Spuren in Böden und Pflanzen hinterlassen.
Hinzu kommen Strahlenbelastungen unterschiedlichster Art. Von Reaktorunfällen bis hin zu moderner Funktechnologie ist der Körper dauerhaft Reizen ausgesetzt, deren Gesamtwirkung oft unterschätzt wird.
Belastung über Haut und Haushalt
Vergiftung geschieht nicht nur über das, was wir einatmen oder trinken. Viele Stoffe gelangen direkt über die Haut in den Organismus. Weichmacher finden sich in Kosmetika, Kassenzetteln oder Tickets. Aluminium, Titandioxid und Nanopartikel werden in Deos und Körperpflegeprodukten eingesetzt, oft ohne dass Verbraucher sich dessen bewusst sind.
Auch im Haushalt begegnen uns täglich chemische Substanzen. Spülmittel, Waschmittel und Putzmittel enthalten Inhaltsstoffe, die zwar effektiv reinigen, den Körper langfristig jedoch belasten können, insbesondere wenn Entgiftungsorgane bereits gefordert sind.
Der Körper versucht auszugleichen
Leber, Darm, Nieren und Haut arbeiten täglich daran, Fremdstoffe zu verarbeiten und auszuscheiden. Doch diese Systeme haben Grenzen. Werden sie dauerhaft überfordert, entstehen Regulationsstörungen. Nicht sofort, sondern schleichend. Genau hier beginnt der ganzheitliche Blick.
Entlastung statt Verdrängung
Entgiftung bedeutet nicht, den Körper zu zwingen oder zu überfordern. Es geht darum, Bedingungen zu schaffen, unter denen er wieder regulieren kann. Ernährung spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie entscheidet mit darüber, ob der Körper entlastet oder zusätzlich belastet wird.
Einladung zur bewussten Entlastung
Haben Sie den Eindruck, dass Ihr Körper dauerhaft unter Belastung steht? Wenn Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder diffuse Beschwerden Ihren Alltag begleiten, lohnt sich ein genauer Blick. Auf meiner Webseite finden Sie meine Detox-Angebote, sowohl online als auch in meiner Praxis. Die Detox-Angebote sind darauf ausgerichtet, den Körper achtsam zu entlasten, individuell zu begleiten und langfristig zu stärken. Online haben Sie zusätzlich noch den Vorteil, dass meine Kollegin Adéla Fröber Sie zusätzlich begleiten wird. Gemeinsam geht es erfahrungsgemäß leichter als alleine.
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Herzlichst Ihre Ute Micko,
Heilpraktikerin und Fastenleiterin